Er war ein etwas übergewichtiger Fachangestellter beim Arbeitsamt in Steinhagen bei Bielefeld bis er zur Gitarre griff und die Welt mit skurril-naiven Schlagern beglückte. 1993 nahm er seine erste Demokassette mit dem Walkman auf. Bereits ein Jahr später bringt ihn seine Debutsingle
“Hausmeister Hans” zu Stefan Raabs “Vivasion”. Baseballkappe, Holzfällerhemd und eine Brille dick wie Panzerglas machten Buttermaker so “sexy wie Elvis” und brachten ihn immer wieder ins TV. Er talkte z.B. in der NDR Talkshow mit Götz Alsmann oder mit Bärbel Schäfer. 2001 nahm er als Michael schließlich an dem Big Brother für Dicke “Big Diet” mit Margerete Schreinemakers und Jenny Elvers teil. Buttermaker nahm am meisten ab und das Publikum wählte ihn zum beliebtesten Teilnehmer.
Viel mehr als im Fernsehen fühlt sich Buttermaker allerdings auf der Bühne wohl. Sein bis zu dreistündiges Repertoire setzt sich zusammen aus bewährten eigenen Hits (Samstag, Elke Nelke, Beat Emma…), Beatklassikern (Twist and Shout, Hard day’s night…) und seinen berüchtigten „Schlagern zum Abgewöhnen“ (ein bisschen Gras muss sein, Würstchenstand…). Zwischendurch hat sich auch ein abgedrehtes Turbonegro Cover eingeschlichen.
Buttermaker passt auf jede Bühne. Ob Club, Kneipe, Stadtfest oder Hochzeit. Für Beatnik Buttermaker ist keine Bühne zu klein oder zu groß.
Nicht selten enden Buttermaker-Auftritte übrigens auf der Theke…
Technischen Anforderungen:
1 Mikroständer mit Gesangsmikrophon
3 DI Boxen (Klinkensteckereingänge) in Anlage für Gitarre &
Sampler
Unterkunft & Catering:
Einfach und nur für eine Person
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