safi

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Die Welt ist immer noch schlecht . . .
. . . Punk noch nicht tot und das Lied als existenzieller Schrei doch nicht aus der Mode gekommen. Wer Punk mit pubertären Jungs verbindet, die mit banalen Texten ihren Protest zum Ausdruck bringen und Krach als Musik rechtfertigen, solange es für die gerechte Sache ist, hat SAFI nie gehört. SAFI ist Punk, aber mit Poesie zwischen den anklagenden Zeilen, die mehr intelligenten Zynismus als naive Betroffenheit ausdrücken. Der Schrei ist bei SAFI zur vollendeten Kunstform erhoben. SAFI ist Punk, der erwachsen, aber nicht frei von einer gesunden Portion Kindlichkeit ist.



Die Entwicklung
SAFI entstand durch viele Umwege und Band-Experimente, bis sich 2007 das Trio mit dem unverwechselbaren Sound zusammen fand, das heute für SAFI steht. Frank Semmer am Schlagzeug, Matthias Becker an Bass und Gitarre und vor allem Safi, Namensgeberin und Frontfrau.
Noch im selben Jahr gewinnt safi den Wettbewerb "Leipzig wählt Musik".
2008 entdeckt Alfred Hilsberg die Band über MySpace und signt sie für sein Label What's so funny about / ZickZack
Es folgt eine Zusammenarbeit mit Moses Schneider (Produzent für Beatsteaks / Tocotronic)
Am 19.06.2009 erscheint das Debütalbum "kalt"
Ende 2009 entdeckt Gordon Raphael (Produzent der Strokes) safi und arbeitet mit ihr an neuen Songs



Debütalbum KALT
Seit Juni 2009 ist das Debut endlich da, mit neun äußerst expressiven und wuchtigen Titeln, die sich einen Dreck um Formate scheren.
Versteckt finden sich verschrobene Soundbasteleien – lapidar A oder B benannte Tracks von unter zwei Minuten – die dem exzessiven Zehnminüter und Titel angebenden KALT gegenüber stehen.
WEITER als Opener gibt dem Album gnadenlos stampfend seine eigenwillige Sperrigkeit vor, die sich über die durch MySpace bekannten Songs HELDEN oder MARSCHMELO zieht. NOVEMBER dagegen ausgelassen entspannt. Die Lyrics sind in Safis Muttersprache gehalten, denn sie spielt weniger gern mit englischsprachiger Klang-Attitüde als mit den Worten und Wortschöpfungen, die sie dem Alltag und dem reichhaltigen deutschen Wortschatz entnimmt. Ob „Mit dieser Meinungsprothese auf einem Querdenkerstummel" oder „Ich tret mir eine Magengrube" – SAFIs Bilder sind so schön wie böse, so kraftvoll wie vielschichtig . . .

KALT ist beim Hamburger Label ZickZack erschienen und wurde von Moses Schneider co-produziert. Eine Symbiose, die hohe Qualität und ein besonderes akustisches Produkt nicht nur verspricht, sondern auch hält.

Das Album-Cover in schwarz-weiß Optik, eine Explosion wie eingraviert. Die einzige Farbe blau. Doch hinter der vermeintlichen Starre brodelt es – SAFI ist heißblütig, von einer exzessiven Liebe zum Leben durchdrungen, die einen Konzertbesuch zum Ereignis macht. Und den Besucher ins Schwitzen bringt, selbst wenn er nicht tanzt.



Zitate
„Die UltraHardcoreversion von Wir sind Helden. (...) Punk 2009 braucht diese Musik. Aber noch mehr als auf einem Tonträger braucht er sie auf der Bühne. Denn von ‚da oben’ dürfte einem die konzentrierte Wucht Safis die Ohren wegschießen.“ (Musikexpress, 07/09)

"Seit Jahren hat es in der deutschsprachigen Musikszene kaum einen derartigen Kraftschlag gegeben, im direkten Vergleich rücken viele andere redliche Bemühungen nun Richtung Konfektionsware und Routinepop. Das hier ist nicht von Jedergirl für Jedermann, das ist keine Zuckerwatte und kein Haribo." - meint ANGELIKA EXPRESS Frontmann Robert.

"Safi komprimieren richtig AC/DC-mäßig die Essenz von Rock und schaffen es trotzdem, Worte wie Aprikosenmarmeladenrosa unterzubringen, ohne dass es holprig wird." - schreibt INTRO

"Hier wird rohe Gitarren-, Schlagzeug- und Bassgewalt zelebriert, wie es leider viel zu wenig passiert, in der heutigen Musikszene." - POPKILLER MAGAZIN

" . . . natural vocal distortion – coole Scheiße!“ - MOSES SCHNEIDER

". . . SAFI lässt sich nicht beschreiben. safi muss man hören. Oder besser noch SAFI live erleben. Wer die kleine blonde Frau auf der Bühne sich die Seele aus dem Leib rocken sieht, fragt sich verwundert, wo diese ganze Energie vorher in dem Einsfünfundsechzig-Körper verstaut war. Wie sie erst leise Töne anschlägt und dann plötzlich ins laute Extrem verfällt, ist ein Phänomen. Theater in der Stimme, so nennt sie es . . .", Leipziger Volkszeitung.



Eckdaten
Label: ZickZack/What‘s so funny about?
Vertrieb: Broken Silence
Produktion: Moses Schneider
Booking: Lautstrom
Homepage: www.diesafi.de
Hörproben: www.myspace.com/diesafi
LiveCrew: 4 Personen
Herkunft: Leipzig



Pressefotos / Rider

Vorschau  Link  
http://www.lautstrom.de/SAFI_2009.jpg 
http://www.lautstrom.de/bilder/SAFI_presse_01.jpg 
http://www.lautstrom.de/bilder/SAFI_presse_02.jpg 
Technical Rider   safitechnikrider.pdf [173 KB]  
   
Infos und Rezensionen  http://www.lautstrom.de/downloads/090701safiinfobooking.pdf 
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A6 Flyer 2-seitig: Seite A 
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