Alea

Melange aus Chanson, Jazz, Weltmusik und Folk
Konzerte von alea sind skurril-poetische Klangreisen durch imaginäre Welten, in denen sich Menschen geborgen fühlen, die gern in die Welt hinein hören. Sie finden an aleas melancholischer Musik Gefallen. Laute, aufrüttelnde Töne stehen nicht auf dem Programm, wenn der Sänger und Trompeter Andreas Philipzen zusammen mit seinen beiden Brüdern Peter (Gitarre) und Matthias (Schlagzeug) sowie dem Bassisten Carsten Hormes entrückte, meditative Popmusik zelebriert. Das ist Musik, die am besten bei den Livekonzerten zur Geltung kommt, und der man sich nicht mehr entziehen kann. Alea gibt es seit 1984. Die Band war Bundesrockfestivalsieger  und auf vielen Konzertreisen, auch für das Goethe-Institut in Portugal und Spanien unterwegs. Die Gruppe bekam den Publikumspreis „Neues deutsches Chanson“ und den Nachwuchspreis „Junge Songpoeten“ des Bayrischen Rundfunks. alea war mit Suzanne Vega auf Deutschlandtour und mit Klaus Hoffmann bei vielen Chansonfestivals zu erleben.
Fünf CDs wurden bisher veröffentlicht.
Im Mai 2010 ist die aktuelle CD „Plastikblumen“ erschienen.

 

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Herkunft: NRW

Crew: 6 Personen

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Biographie
alea das sind die Brüder Andreas, Peter und Matthias Philipzen und Carsten Hormes, die seit Ende der 80er Jahre zusammen Musik machen. In den ersten Jahren wächst ihr Bekanntheitsgrad ansehnlich. Einem Jahr harter Arbeit mit vielen Auftrittserfahrungen und einer zweiwöchigen Tournee (u.a. mit einer Live-Sendung beim SFB in Berlin) verdankt die Gruppe, die sich damals noch „Chaplin“ nennt, 1986 den Gewinn des „Landesrockfestivals NRW“.

Im Frühjahr 1987 folgt der Gewinn des „Bundesrockpreises“. Nach einer Preisträgertournee unternimmt die Band auf Einladung des Goethe-Instituts eine Konzertreise durch Spanien und Portugal. Der Song „For the time“ landet auf Anhieb in den portugiesischen Charts.

Ende 1987 veröffentlichen sie ihre erste LP „First steps“. Es folgen viele, viele Auftritte in Clubs und auf Festivals im gesamten Bundesgebiet und der Verschleiß zweier Bandbusse.

Eine Pause wird immer dringender. 1989 ziehen die Bandmitglieder auseinander – weit in alle Himmelsrichtungen verteilt – und widmen sich einige Zeit anderen Projekten…

Ende 1990 kommt die Band wieder zusammen und präsentiert das erste deutschsprachige Programm, wenig später bereits das zweite – jetzt unter dem neuen Namen alea. Auffallend, dass die Band es versteht, die Atmosphäre ihrer Songs sowohl im Rahmen großer Festivals und Stadtfeste als auch in bestuhlten Sälen und Theatern zu vermitteln.

alea veröffentlicht 1994 ihre erste CD „Bunter Atem“ im Alleingang. Die Kritiken sind so gut, dass sich mehrere Tourneen anschließen. 1998 erscheint mit „Sieben lange Tage“ die zweite CD. Mit dem gleichlautenden Programm geht die Band erneut auf Tournee und gewinnt 1999 den Publikumspreis beim 1. Chansonfestival „Neues deutsches Chanson“ in Frankfurt und den Nachwuchspreis „Junge Songpoeten“ in Banz 2001. alea war mit Suzanne Vega auf Deutschlandtour und mit Klaus Hoffmann bei vielen Chansonfestivals zu erleben.

Auf Einladung des Westdeutschen Rundfunks nimmt alea an der „ WDR Liedernacht“ teil. Der ausgestrahlte Konzertmitschnitt ruft eine derart positive Resonanz bei den Radiohörern hervor, dass sich der WDR und alea entschließen, ihn auf der Live-CD „Liedernacht“ zu veröffentlichen.

Einer erneuten kreativen Pause, in der sich alle Bandmitglieder eigenen Projekten widmeten, haben wir es zu verdanken, dass alea im Mai 2010 das neue Studio-Album „Plastikblumen“ präsentierten.

Auf Ihrer Comeback-Tournee war alea bereits u.a. gemeinsam mit Wecker und Wader zu Gast bei den legendären „Songs an einem Sommerabend 2010“ in Banz. Die Plastikblumen-Tournee ging auch 2011 weiter.