Gymmick & die Erben bringen die Musik und Haltung von Rio Reiser und Ton Steine Scherben kraftvoll auf die Bühne – kein Nostalgieprogramm, sondern ein musikalisches Plädoyer für Haltung, Rebellion und Menschlichkeit. Das Quartett verbindet legendäre Songs wie „Macht kaputt, was euch kaputt macht“ oder „Keine Macht für niemand“ mit neuen, eigenen Stücken, die das Erbe mit Würde und Wucht in die Gegenwart tragen.
Fast zehn Jahre lang tourte Tobias „Gymmick“ Hacker als Sänger und Gitarrist mit den Originalmusikern von Ton Steine Scherben durch die Republik. Heute führt er diese musikalische und politische Tradition mit seiner eigenen Band Gymmick & die Erben konsequent weiter.
Die Erben klingen stellenweise fast wie die frühen Ton Steine Scherben der 70er: roh, ungeschliffen, voller Wut, Poesie und Direktheit. Es ist ein Sound, der sich nicht anbiedert, sondern aufrüttelt – mit neuen Songs, die sich nahtlos in die Scherben-Tradition einreihen, ohne darin stecken zu bleiben.
Keine Imitation, sondern Weiterführung: Gymmick & die Erben transportieren die Haltung von damals in die Gegenwart. Politisch. Laut. Echt.
Das Live-Repertoire kombiniert:
Klassiker von Ton Steine Scherben & Rio Reiser
(„Junimond“, „Keine Macht für niemand“, „Halt dich an deiner Liebe fest“, u.v.m.)
Neue Songs von Gymmick, die sich thematisch und musikalisch in die Reihe einfügen
Tobias „Gymmick“ Hacker – Gesang, Gitarre
Singer-Songwriter, Comedian, Zeichner, Bühnenpoet. War fast ein Jahrzehnt als Sänger mit den Scherben unterwegs.
Simon Froschauer – Schlagzeug
Bekannt aus Projekten wie The Rockin’ Lafayettes oder Theater Mummpitz. Präzise und druckvoll.
Flo Kenner – E-Gitarre
Erfahrener Musiker (u. a. The Green Apple Sea) – war bereits als Gitarrist mit Ton Steine Scherben auf Tour.
Tim Steinheimer – Bass
Spielte u. a. bei Average Pizza und Disco Dolphins. Starke Grooves, breite Schultern für den Bandklang.
„Als hätten sich Leonard Cohen und Bob Dylan mal eben auf ein Käffchen getroffen.“
(Fürther Nachrichten)
„Gymmick trifft die emotionale Tonlage zwischen schnoddriger Erhabenheit, zärtlicher Brüchigkeit und krächzender Wut.“
(Kieler Nachrichten)
„Geht das überhaupt ohne Rio Reiser? Oh ja – und wie!“
(Hamburger Morgenpost)
„Einzigartig und konkurrenzlos – als würde Rio Reiser von seiner Wolke winken.“
(Rhein-Zeitung)
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