Das kleinste Rockfestival der Welt


Nur mit Mandoline, Ukulelen-Bass und Gitarre bringen Mandowar Songs der größten Rockbands der Welt auf die Bühne. Ihre Konzerte sind kleine Rockfestivals: Die Setlist liest sich wie ein LineUp von dem Festivals wie Rock am Ring, Wacken und co. nur träumen können: AC/DC,  Metallica, Rammstein, Guns’n’Roses, Iron Maiden, Manowar, Kiss, Queen, Rage against the machine, Pink Floyd, Led Zeppelin, Johnny Cash, Motörhead, Steppenwolf, Alice Cooper, Judas Priest und Nirvana werden interpretiert. Alles immer mit eigenen Mandowar-Noten. Das Trio steht für einen verblüffenden Stil-Crossover: Aus Metal wird Polka, aus Rock wird Country. Da verschmelzen Queen und Rage against the Machine schon einmal zu einem wilden Mashup. Fakt ist: Bei Mandowar-Konzerten ist immer Festivalstimmung.

Mandowar Booking Infos

Herkunft: Wetzlar

Crew: 3-4 Personen

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Mandowar Presseinfo

Mandowar Pressefotos

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Fotos: Stephan Klement (2017)

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Mandowar Referenzen

Wacken Open Air, Copenhell Festival (DK), Dranouter Festival (BE), Hamburg Metal Days, HR3-Night, Museumsuferfest Frankfurt, Umsonst und Draußen Würzburg, Lippe Open Air, Kultursommer Arnsberg, Parkfest Waltrop, Cafe Hahn Koblenz, Hard Rock Cafe, Pyrates Bar Hamburg, Riders Cafe Lübeck, Rock & Popmuseum Gronau, …

Mandowar Presse

*** Frankfurter Rundschau ***
“Sie tragen verwegene Hüte. Und das ist längst nicht alles. Mandowar aus Wetzlar sind die Warriors of Folk. Sie übertragen die mit Pathos getränkte Welt des Heavy Metal und Hardrock in eine Art Hinterwelt. Das heißt: Sie spielen Rock-Klassiker als Musik, die Banausen gerne als Hinterwäldlerisch bezeichnen. Eben Country, Polka, Hillbilly, Bluegrass oder Folk. Das funktioniert ziemlich gut. Natürlich nutzen sie entsprechende Instrumente: Mandoline, Westerngitarre und Bass-Ukulele.”

*** Radio BOB ***
“Die Siegerband des Abends gewann überdies hinaus mit Eigenwilligkeit und großem Spaßfaktor die Symapthie von Publikum und Jury: MANDOWAR. Das Geheimnis des Erfolges? Vielleicht das fehlende Schlagzeug? Die Sonnenbrillen? Die Choreographie? Die Cowboyhüte? In jedem Fall das Bandkonzept. Na klar, gegönnt hätte man es auch den anderen Bands, auf den heiligen Brettern der Batschkapp zu spielen. Aber man freut sich auch ungemein darauf, MANDOWAR in der Batschkapp nochmal zu erleben! Glückwunsch an die Männer mit Hüten.”

*** Main-Netz Aschaffenburg ***
“Nur schwer konnten die Fans von den Vier lassen, erst nach zwei längeren Zugaben durfte Katzenjammer endgültig von der Bühne. Dort hatte zu Beginn des Abends das hessische Männer-Trio Mandowar als Vorgruppe die Stimmung angeheizt. Mit ihren ungewöhnlichen Cover-Versionen passten sie ausgezeichnet zu diesem exzentrisch herrlichphänomenalen Konzertabend der besonderen Art.”

*** Colos-Saal Aschaffenburg ***
“Die Mandoline als Lead-Instrument verleiht den gecoverten Rocktiteln selten gehörtes exotisches Flair. ”

*** Oberlahn Weilburg ***
“Die Gruppe „Mandowar“ macht ihrem Namen alle Ehre und präsentiert Hard-Rock- und Heavy-Metal-Klassiker auf einem für diesen Musikstil eher ungewöhnlichen Instrument: Der Mandoline! Die Arrangements der Songs werden natürlich dem entsprechend angepasst und verändert. So spielt Tom Launhardt auf seiner Mandoline z.B. eine russisch angehauchte Mazurka-Version des Iron Maiden-Hits „Fear Of the Dark“ oder eine geswingte Country-Version des Alice Cooper-Songs „Poison“. Unterstützt wird er dabei von Nils Hoffmann an der Gitarre und Joe Schulz am Bass. Den Gesang teilen sich die drei Vollblutmusiker untereinander auf und überzeugen auch hier mit geschmackvoll eingesetzter Mehrstimmigkeit und gefühlvoller Intonation.”

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