Der Pate des deutschen Souls

Edo Zanki ist seit 40 Jahren im Musikbusiness. Er schrieb Hits für Tina Turner, Ulla Meineke, Xavier Naidoo u.v.m.. Seit 2008 tourt er wieder mit eigener Band. Mit verblüffender Leichtigkeit macht er die Sperrigkeit der deutschen Sprache vergessen und verbindet wie kein anderer Groove und Gefühl.

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Herkunft: Mannheim

Crew: 8 Personen

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Über Edo

Während die Medien sich in den 1980er Jahren noch darüber ausließen, ob man deutsche Sprache so „zersingen” und „zerdehnen” dürfe, hatten ihn die Musikliebhaber, Kollegen und Macher im Musikbusiness längst entdeckt und gefeiert: „Edo’s Zeug ist Seelenfutter, er spielt mit dem Arsch Klavier und singt Dir Mitten ins Herz” (Ulla Meineckej). „Der Sänger der Sänger und Musiker der Musiker” (Fritz Rau). „Einer der großen musikalischen Könner unseres Landes” (Herbert Grönemeyer).

Edo bedankte sich für soviel Lob und Anerkennung mit Kompositionen und Produktionen für viele Kollegen/Innen, die für ein ganzes Jahrzehnt die deutsche Szene und die Verkaufcharts mitprägten.

Daneben schreibt, produziert und interpretiert Edo Zanki selbst mehrere stilbildende Soloalben in denen schwarzamerikanischer Soul, mediterrane Seele und deutsche Sprache innig verschmelzen. Er wird der erste und herausragende Interpret des deutschen Soul, der zunächst live und dann zunehmend auch in den Medien Aufmerksamkeit und Publikum findet.

Als in den 90ern deutscher Rap, Soul und R&B ein wichtiger Teil der Popmusik in Deutschland wurden, war Edo natürlich mittendrin und arbeitete u.a. mit Sabrina Setlur, Xavier Naidoo, den Söhnen Mannheims u.v. m. als Producer, Tonmeister, oder Co.-interpret, im Studio und live.

2001 erscheint dann Edos 11tes Soloalbum. Mit Band und Gästen (Till Brönner, Xavier Naidoo, Sascha, uvm.) geht’s auf Tour durch Deutschland/ Österreich/Schweiz. Videos rotieren, Singles und Album charten, Edo Zanki gilt jetzt als „Pate der deutschen Soulmusik“, erntet allgemein Beifall für seine Musik und sein Wirken in der Szene.

Ende 2002 legt Edo mit seinem Soloprojekt eine Pause ein, lernt Andre Heller kennen, schreibt und produziert Teile des platinveredelten Albums „Ruf und Echo”. Im Jahr 2004 wird Edo Hellers Berater und Musical Director für dessen Show Afrika! Afrika! Als die Show in 2006 längst ein europaweiter Erfolg ist, verlässt Edo die Show, um sich wieder seiner größten Passion zu widmen: Singen, singen, singen.

Er sagt selbst: „Ich habe, weiß Gott, alle meine verschiedenen Tätigkeiten geliebt, aber nichts ist vergleichbar mit dem Gefühl und der Fokussierung beim Singen. Wenn Musik Dich und alle im Saal verwandelt, dieser Augenblick ist alles was zählt! Ich freue mich auf viele neue Begegnungen und ein Wiedersehen mit meinen Fans”
 

Aktuelle Facebookpostings – Edo Zanki…

4 days ago

Edo Zanki

Unser Konzert „Früher war mehr Lametta“ im Kammertheater Karlsruhe am Montag 17.12. ist zu unserer großen Freude ausverkauft. - Das war die sehr gute Nachricht...im Theater zu musizieren kann ja, je nachdem welches Stück gespielt wird und welche Kulisse steht, doch auch super schwierig bis super lustig werden. Wir waren optisch schon in Schlossern und Flughäfen, im little shop of horrors und im weißen Rössel am Wolfgangsee.....heute standen Melanie und ich sprachlos vor der Bühne von „Weihnachten auf dem Balkon“. Okay, mit Balkonen hatten wir gerechnet, aber nicht beinahe ganz vorn an der Bühnenkante und ohne Chance sie zurückzubauen....
Mit Hilfe unserer Freunde vom KTK werden wir vorne noch etwas Bühne dranbauen und vielleicht können Sandie Wollasch und ich uns von Balkon zu Balkon ansingen, haha, aber wir werden aus feuerpolizeilichen Gründen, ausgerechnet die erste Sitzreihe abbauen und unseren treuesten Fans umplazieren müssen. Das tut uns sehr leid, weswegen wir den davon betroffenen eine Freikarte für unsere nächste Veranstaltung im Februar schenken möchten, das Theater versucht Euch noch zu benachrichtigen.....auf der Bühne wird’s kuschelig und im Theater sicher auch. Wir freund uns auf Euch und sorry für die Unannehmlichkeiten für die erste Reihe.
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6 days ago

Edo Zanki

Ich glaube ich bin Pazifist.
Und wenn die Franzosen noch so stolz sind auf ihren revolutionären Geist. Bei genauerem Hinsehn erweisen sich Revolutionen mit ihren Gewaltorgien nur als ein gutes Mittel, um eine Gewaltherrschaft und ein Unrechtsregime durch ein anderes zu ersetzen, aus dem dann klügere Köpfe im Laufe von Jahrzehnten eine humanere, sicherere Gesellschaft formen. An die Gelbwesten: Brennende Autos sind kein Argument. Vandalismus hat mit Politik nichts zu tun. Und die Angewohnheit sich im Winter vor brennenden Fässern und Barrikaden wie echte Kerle zu versammeln, ist im besten Fall abgeschmackte Pfadfinderfolklore und zieht berechtigte Anliegen in der politischen Auseinandersetzung, um Gleichberechtigung, Mitsprache und um Geld und Macht auf eine Ebene, die ihren eigenen Argumenten und ihren Köpfen nicht mehr traut, sondern nur noch die dicksten Kanonen und die dicksten Muckies was zu sagen haben.
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Lieber Pfadfinderfolklore als ein Abend auf der Couch mit Helene Fischer in der Glotze bis zur totalen Sedierung.

A bissl ungerecht, wie auch hier sind solche und solche dabei. Leider zieht es sowohl linksautonome wie rechte an wenn es Krawall gibt. Die wahrlich berechtigten gucken blöd. Im Gegensatz zu Deutschland haben die Franzosen Eier und haben Marcon schnell klar gemacht- so nicht. Wir würden lieber jammern statt alle Mann nach Berlin und dort klar machen dass wir ihre Spielchen (Maaßen, Merz, Nahles, Obergrün etc) satt haben und sie da sind dem Volk zu dienen statt der Lobby

6 days ago

Edo Zanki

In einer Mischung aus grundsätzlicher Europafeidlichkeit, Ex- Weltmachtblähungen und modischer Ablehnung aller Unilateralität a la Trump, intrigieren rechte Toryabgeordnete (wie Boris Johnston) zusammen mit den Nationalisten gegen die Britische EU-Mitgliedschaft. Wenn ihnen vor dem Brexitvotum vor zwei Jahren noch die abstrusesten Lügen und Behauptungen zur Irreführung der Wähler genügten, sind sie jetzt dabei das ganze, wahrlich unfaire und in die Jahre gekommene Parlamentarische System, aus dem sie selbst hervorgegangen sind, zu zerstören.
Das vollkommen unfaire Mehrheitswahlrecht, dass den Torys und der Labourparty die Dominanz im Parlament quasi garantierte und ihre Selbstherrlichkeit befeuerte, könnte ihnen jetzt auf die eigenen Füße fallen, weil sie nicht in der Lage ist, die Probleme zu lösen und die Menschen zu versöhnen. Wollen wir den Briten wünschen, dass sie nochmals abstimmen dürfen und nicht erst durch Zusammenbruch, „Blut, Schweiß und Tränen“ zu Verhältnissen finden, die einer aufgeklärten Demokratie im 21. Jahrhundert würdig sind.
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1 week ago

Edo Zanki

Mag ja sein, dass Macron bei allem guten Willen, doch zu sehr ein Kind seiner Eliteschulen ist. Noch zu abgehoben und auch fehlerhaft, aber er nötigt mir auch in der Krise Respekt ab. Wann hätte sich je bei uns ein Präsident oder Regierungschef hingestellt, seine Fehler bekannt und sich bei seinem Volk entschuldigt und wäre auf einen Teil der Forderungen der Protestierer sofort eingegangen???
Und die Gelbwesten, könnten auch mal drüber nachdenken, ob nicht ein Teil von ihnen nicht zu brutal und blindwütig ihre diffuse Wut an ihrem eigenen Staat auslässt, als gäbe es problemlos einen neuen im nächsten Supermarkt zu kaufen.
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1 week ago

Edo Zanki

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Lieber Edo, es ist schon einige Zeit her, da habe ich dich live auftreten sehen mit Dino Merlin, und dann seit einiger Zeit folge ich dir auf Facebook, und ich liebe es wie du dich politisch äußerst, wie du nicht aufgibst. Mach weiter so! Das musste mal gesagt werden, von Musiker zu Musiker!

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